Wer das baut.
Hinter EnergyNexus steht eine Person: Ing. Lukas Gößler, Mechatroniker aus Ligist in der Steiermark, Victron Energy Partner. Wer hier eine Anlage bestellt, bekommt denselben Menschen an die Messung, an die Auslegung, an die Montage und ans Telefon, wenn danach etwas ist.
Aus einer Hand
Sechs Glieder, dieselbe Hand.
In der Branche ist die Kette üblicherweise aufgeteilt: einer misst, einer plant, einer montiert, einer stellt ein, und für die Software ist niemand zuständig. Hier hängt alles an derselben Person — bis hinunter zur Firmware auf dem Display.
Wie eine Anlage entsteht
Von der leeren Wand bis zum ersten Sonnentag.
Acht Schritte, in dieser Reihenfolge. Was dabei an die Wand kommt, steht jeweils dazu — damit vorher klar ist, was am Ende dort hängt.
-
01 — Der Platz
Wand, Zuleitung, Luft nach oben
Zuerst wird der Technikraum angesehen: tragende Wand, Weg zum Zählerplatz, Platz für den Batterieschrank. Wer später erweitern will, sagt es jetzt — ein Modul mehr ist dann ein Einschub und kein Umbau.
-
02 — Die Messung
Wochen am Zählpunkt
Jede Phase einzeln, über Wochen. Erst daraus steht fest, wie viel Wechselrichter die Anlage wirklich braucht — der Mittelwert aus drei Phasen führt verlässlich zur falschen Größe.
-
03 — Die Auslegung
Stückliste statt Katalogseite
Wechselrichter, Speicher und Laderegler werden gegen die Messung gerechnet, nicht gegen einen Richtwert. Heraus kommen Stückliste, Stromlaufplan und Angebot mit einzelnen Positionen.
-
04 — Die Verteilung
PowerLink kommt zuerst an die Wand
Auf ihr laufen Batterie und Wechselrichter zusammen, jeder Abgang einzeln mit NH00 abgesichert. Sie wird zuerst montiert, weil alles Weitere daran angebaut wird.
-
05 — Die Wechselrichter
Einer je Phase, abwechselnd aufgelegt
Drei MultiPlus-II, darüber die AC-Verteilung. Die Anschlüsse werden abwechselnd belegt, damit der Strom den kurzen Weg nimmt und nicht über die ganze Schiene läuft.
-
06 — Der Speicher
Schrank, Module, BMS
Die Speichermodule kommen in einen 19-Zoll-Schrank und werden gestapelt; das BMS meldet sich über CAN an die Zentrale. Ab hier weiß die Anlage, wie voll sie ist.
-
07 — Sonne, Netz und Notstrom
Module, Umschaltbox, Zählerplatz
Die Module gehen je nach Anlage auf einen Wechselstrom-Wechselrichter, auf einen Laderegler direkt an der Batterie oder auf beides. Dazu Überspannungsschutz und, wenn gewünscht, die Umschaltbox für den Netzersatz.
-
08 — Einstellen und übergeben
ESS, Zugänge, und dann Ruhe
Netzpunkt, Ladegrenzen, Schreibschutz und die Anbindung an Haussteuerung oder Fernüberwachung. Danach die Übergabe mit Zugängen und Unterlagen — und der Ansprechpartner bleibt derselbe.