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Node-RED

Regelungen, die es ab Werk nicht gibt.

Drei Gruppen wie im Editor. Messwerte, alle fünf Sekunden: Netz, Batterie Leistung und Batterie SoC, jeweils in einen Merker des Flows geschrieben. Bedienung am GX: fünf virtuelle Schalter - Lackiererei Buffer hinten, Lackiererei Buffer vorne, Waschhalle Buffer, Handbetrieb mit Ablauf in Stunden und der Ladestand, ab dem die Batterie hinter den Heizstäben zurücksteht. Darunter der Regler: ein Takt alle zehn Sekunden löst ihn aus, er hat acht Ausgänge. Der erste schaltet die Shellys, deren Antwort eine Rückmeldung prüft; drei Leitungen stellen einen abgelaufenen Handschalter zurück auf Aus; weitere gehen an die Meldung ans GX und an die Anzeige der Heizleistung. Das Gerät für die Wärmemenge und das Alarmrelais sind deaktiviert, das Relais ist optional. In der Akzentfarbe steht, was die Steuerung schreibt. Stand zur Mittagszeit: alle fünf Stufen laufen, 23,3 Kilowatt, alle Shellys antworten. Messwerte (alle 5 s) Bedienung am GX: Handschalter, Ablauf in h, Batterie-Vorrang in % Regler, Shellys, Anzeige Netz flow.netz Batterie Leistung flow.batt Batterie SoC flow.soc 1. Lackiererei Buffer hinten flow.hand1 2. Lackiererei Buffer vorne flow.hand2 3. Waschhalle Buffer flow.hand3 4. Heizstäbe Handbetrieb flow.handStunden 5. Heizstäbe Batterie-Vorrang flow.socMin alle 10 s Regler Shelly schalten Heizstäbe Alarm Heizstäbe (optional) Meldung ans GX Heizleistung Rückmeldung −10012 0 100 Off Off Off 0 h 95 % Auto 5 Stufen, Hand 0, 23300 W bereit 23,3 kW alle Shellys antworten schreibt die Steuerung im Flow deaktiviert Drei Gruppen untereinander wie im Editor. Messwerte, alle fünf Sekunden: Netz, Batterieleistung und Ladestand, jeweils in einen Merker des Flows geschrieben. Bedienung am GX: fünf virtuelle Schalter - drei Handschalter für die Buffer, der Handbetrieb mit Ablauf in Stunden und der Ladestand, ab dem die Batterie hinter den Heizstäben zurücksteht. Darunter der Regler: ein Takt alle zehn Sekunden löst ihn aus, er hat acht Ausgänge. Der erste schaltet die Shellys, deren Antwort eine Rückmeldung prüft; drei Leitungen stellen einen abgelaufenen Handschalter zurück auf Aus; weitere gehen an die Meldung ans GX und an die Anzeige der Heizleistung. Das Gerät für die Wärmemenge und das Alarmrelais sind deaktiviert, das Relais ist optional. In der Akzentfarbe steht, was die Steuerung schreibt. Stand zur Mittagszeit: alle fünf Stufen laufen, 23,3 Kilowatt, alle Shellys antworten. Messwerte (alle 5 s) Bedienung am GX Regler, Shellys, Anzeige Netz flow.netz Batterie flow.batt Ladestand flow.soc 1. Buffer hinten flow.hand1 2. Buffer vorne flow.hand2 3. Waschhalle flow.hand3 4. Handbetrieb flow.handStunden 5. Batterie-Vorrang flow.socMin alle 10 s Regler Shelly schalten Rückmeldung Heizstäbe Alarm (optional) Meldung ans GX Heizleistung −10012 0 100 Off Off Off 0 h 95 % Auto 5 Stufen, 23300 W alle antworten bereit 23,3 kW schreibt die Steuerung im Flow deaktiviert
Im Gerät, nicht danebenVenus OS Large bringt Node-RED mit. Keine SPS im Schrank, kein zusätzliches Netzteil, kein weiteres Gerät, das ausfallen kann.
Ohne InternetDie Regelung läuft im Haus weiter, auch wenn die Leitung weg ist. Das VRM-Portal ist Zugabe, keine Bedingung.
Die Datei gehört IhnenSie bekommen den Ablauf als Datei, kommentiert. Ansehen, sichern, weitergeben — auch an jemand anderen.

Wofür

Was sich damit lösen lässt.

Verwerten

Überschuss statt Einspeisung

Heizstab, Boiler, Wärmepumpe, Ladestation. Geschaltet wird nach dem, was wirklich übrig ist — gerechnet aus Netz, Batterie und dem, was schon läuft; mehrstufig, wenn es mehr als einen Verbraucher gibt.

Begrenzen

Einspeisung und Bezug

Einspeiselimit nach Signal des Netzbetreibers, nach Uhrzeit oder nach Batteriestand. Lastspitzen am Netzanschluss kappen, damit der Anschlusswert reicht.

Verbinden

Mehrere Quellen

Generator, Wasserkraft, ein zweites Wechselrichtersystem: Leistung führen, Vorrang festlegen und jede Quelle getrennt zählen, damit im VRM ablesbar bleibt, woher der Strom kam.

Bedienen

Werte, die es im Menü nicht gibt

Ein Schieberegler, ein Zahlenwert, ein eigener Zähler — angelegt als virtuelles Gerät. Danach am GX-Display, in der App und im VRM sichtbar, ohne zusätzliche Hardware.

Projekt

Heizen mit dem, was sonst ins Netz ginge.

Ein gerechneter Tag von 6 bis 20 Uhr. Die dünne Linie ist der Überschuss: was die Photovoltaik über den Betriebsverbrauch hinaus liefert. Die Treppe darunter ist die Heizleistung. Bis 10:02 Uhr hat die Batterie Vorrang, die Heizstäbe bekommen bis dahin höchstens 3,3 Kilowatt. Ab 95 Prozent Ladestand kommen die beiden großen Stufen dazu, bis 23,3 Kilowatt. Die Wolke um 14 Uhr wirft die Stufen bis auf 2,2 Kilowatt ab, danach kommen sie zurück. An diesem Tag gehen 154 Kilowattstunden in die Speicher statt ins Netz.010203040 kW6 Uhr8 Uhr10 Uhr12 Uhr14 Uhr16 Uhr18 Uhr20 UhrWOLKEBATTERIE 95 %Heizleistungbis 23,3 kWÜberschussSonne minus Betrieb154 kWh in die Speicher statt ins Netzgerechnet mit dem Regler, der am Gerät läuft

Gebäude

Eine Regelung, mehrere Gebäude

Die Heizstäbe stehen nicht neben dem Cerbo, sondern in der Lackiererei und in der Waschhalle. Dort sitzt je ein Schaltaktor (Shelly) in der Verteilung, erreicht über das Netzwerk des Betriebs. Eine Steuerleitung vom Cerbo in jedes Gebäude braucht es nicht.

Schütze

Der Aktor schaltet nur den Schütz

Die Leistung der Heizstäbe führen Schütze in der Verteilung; der Aktor betätigt nur deren Spule.

Rückmeldung

Warnung am GX, wenn ein Aktor nicht antwortet

Jeder Aktor bestätigt jeden Befehl: ob er geschaltet hat und wie lange er noch eingeschaltet bleibt.

Antwortet ein Aktor eine Minute lang nicht, steht am GX eine Warnung mit dem Namen des Speichers; antworten wieder alle, folgt die Entwarnung. Auf Wunsch fällt zusätzlich ein Relais am GX ab, etwa für eine Störleuchte. Die Anzeige der Heizleistung zählt die Nennleistung der Stufen, die ein Aktor als eingeschaltet bestätigt hat.

Frist

Jeder Befehl hat eine Frist

Eingeschaltet wird immer für zwei Minuten; solange eine Stufe laufen soll, erneuert der Regler den Befehl alle 40 Sekunden. Fällt der Cerbo aus, hängt das Netzwerk oder steht Node-RED, schalten die Aktoren von selbst ab.

Erneuert ein Aktor seine Frist nicht, sperrt der Regler alle Stufen, bis das geklärt ist.

Projekt

Die Leistungsspitze, die keiner braucht.

Ohne Regelung bleibt der Bezug bei null, bis die Batterie ihren Mindestladestand von 10 Prozent erreicht, und springt dort auf 10 Kilowatt. Mit der Anlaufregelung beginnt der Bezug schon bei 30 Prozent und steigt entlang einer Kurve: 3,3 Kilowatt in der Mitte des Regelbereichs, die volle Grenze erst am Mindestladestand. Aggressivität 5, Exponent 1,60.024681012 kW45 %40 %35 %30 %25 %20 %15 %10 %5 %0 %Ladestand der Batterie →RAMPE BEGINNTMINDESTLADESTAND3,3 kW6,3 kW10,0 kWohne Regelung: ein Sprung auf 10 kWmit AnlaufregelungAggressivität 5 → Exponent 1,60geschrieben wird der Netzpunkt-Sollwert des ESS

Vorher

Ein Sprung von null auf alles

Erreicht die Batterie ihren Mindestladestand, hört das ESS auf zu entladen — und der ganze Hofbedarf hängt am Netz, auf einen Schlag. Aus null werden zehn Kilowatt in derselben Viertelstunde.

Für die Netzgebühr zählt genau dieser Ausschlag, und er zählt den ganzen Monat. Verbraucht wurde nicht mehr Strom als vorher, bezahlt wird trotzdem mehr.

Nachher

Der Bezug fängt früher an und steigt langsam

Statt am Mindestladestand umzuschalten, beginnt der Bezug zwanzig Prozentpunkte darüber — mit wenigen hundert Watt. Er steigt mit sinkendem Ladestand entlang einer Kurve, geschrieben wird der Netzpunkt-Sollwert des ESS.

Die Batterie wird dadurch langsamer leer, und die Leistung, die am Ende gebraucht wird, verteilt sich über Stunden statt über eine Viertelstunde. Die Spitze entsteht gar nicht erst.

Die Kurve

Flach am Anfang, steil am Ende

Wie steil sie ansteigt, gibt die Aggressivität vor: bei 5 ist der Exponent 1,6. Bei 20 % Ladestand stehen 3,3 kW am Netzpunkt, bei 15 % sind es 6,3 kW, die volle Grenze von 10 kW erst am Mindestladestand.

Das ist der Sinn der Form: solange die Batterie noch etwas hat, wird nur wenig zugekauft. Erst wenn sie wirklich leer wird, geht es schnell — und dann steht die Anlage nicht ohne Strom da.

Bedienung

Vier Regler auf dem Panel

Netzregelung an oder aus, Regelbereich, maximale Bezugsleistung, Aggressivität. Wer die Regelung abschaltet, bekommt den festen Netzpunkt zurück, den er selbst eingestellt hat — ohne dass jemand Node-RED öffnen muss.

Weiter

Was soll die Anlage tun?

Steuerung anfragen