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PowerDot Air

Raumluft in Zahlen.

Neun Messgrößen aus einem einzigen Sensor, jede Sekunde erfasst. Farbcodiert am Gerät, mit Langzeitverlauf im Browser und automatisch eingebunden in Home Assistant.

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Zwei Stufen.

Beide Stufen enthalten dasselbe Gerät mit demselben Funktionsumfang und demselben Lieferumfang. Der Aufpreis der höheren Stufe ist Unterstützung der Weiterentwicklung, nicht der Gegenwert einer Beigabe.

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Der Preis des PowerDot Air steht noch nicht fest, deshalb ist das Gerät auch noch nicht bestellbar. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular — wir melden uns, sobald die Stufen einen Betrag haben.

Das Gerät

PowerDot Air auf einem Holzbrett vor einer hellen Wand: flaches schwarzes Gehäuse mit genarbter Oberfläche, rechts ein runder Bildschirm, der Datum, die Uhrzeit 13:43, die Bewertung ‚Gut‘ und einen gelben Verlauf zeigt.
Das Gehäuse ist gedruckt und genarbt, der Bildschirm sitzt rechts bündig. Im Ruhezustand zeigt er Datum, Uhrzeit und die zusammengefasste Bewertung.Vollbild 1400 px
Aufnahme aus dem Betrieb: der PowerDot Air auf einem Holztisch zeigt 508 ppm CO₂ und ‚Frisch‘ mit einem blauen Verlauf; davor liegen zwei runde PowerDot 146, einer zeigt 2,2 kW Gesamtlast auf drei Phasen.
Dieselben Geräte im Betrieb, ohne Aufbau: der Air bei 508 ppm, daneben zwei PowerDot 146 mit der laufenden Last einer Anlage.Vollbild 1200 px

Technik

Was drinsteckt.

Sensor
Sensirion SEN66, Dauerbetrieb, 1 Hz
Anzeige
412 × 412 px, rund, kapazitiver Touch
Rechner
ESP32-S3, 16 MB Flash, 8 MB PSRAM
Ton
PCM5101A über I2S
Verbindung
WLAN 2,4 GHz · MQTT Port 1883
Smart Home
Home Assistant über MQTT-Discovery · Loxone über virtuellen UDP-Eingang
Sprachen
Deutsch und Englisch, Display und Browser
Alarme
Sicherheitszone je Messwert, vier Töne, fünf Profile
Uhrzeit
NTP, Zeitzone Europe/Vienna
Verlaufsspeicher
alle neun Werte je Minute, 90 Tage im Gerät, CSV-Export im Browser
Aktualisierung
über WLAN (OTA) oder Browser
Stromversorgung
USB-C, 5 V

Messgrößen

Was gemessen wird.

Alle Werte stammen aus einem Sensirion SEN66 im Dauerbetrieb.

GrößeEinheitAnmerkung
CO₂ppmFrischluft liegt bei etwa 400, ab rund 1000 sollte gelüftet werden
Feinstaub PM1,0 / 2,5 / 4 / 10µg/m³vier Partikelgrößen getrennt
VOC-Index1–500flüchtige organische Verbindungen, Basislinie bei etwa 100
NOx-Index1–500Stickoxide, Basislinie bei etwa 1
Temperatur°CInnenraum
Relative Feuchte%Innenraum
VOC und NOx sind Indexwerte, keine absoluten Konzentrationen: Der Sensor lernt im Dauerbetrieb seine Basislinie und schlägt bei Abweichungen aus. Nach dem Einschalten läuft eine kurze Aufwärmphase, in der einzelne Werte noch nicht angezeigt werden.

Drei Wege

Wo die Werte landen.

Am Gerät

Rundes Display

Übersichtsseite mit Uhr und Gesamturteil, dazu vier Messseiten: CO₂, Feinstaub, Gase und Klima — farbcodiert nach Luftqualität und mit Verlaufsgraphen. Welche Messwerte in das Gesamturteil eingehen und wie schwer sie wiegen, stellen Sie selbst ein.

Im Browser

Web-Oberfläche

Live-Werte, Langzeitdiagramme mit Höchst- und Tiefstwerten sowie alle Einstellungen — über das Heimnetz oder den eigenen Zugangspunkt des Geräts.

Smart Home

Home Assistant

Über MQTT-Discovery erscheint das Gerät automatisch unter Geräte & Dienste. Sensoren lassen sich auslesen, Helligkeit und Lautstärke von dort steuern.

Smart Home

Loxone

Das Gerät sendet alle Messwerte alle zehn Sekunden als ein UDP-Paket an den Miniserver; in Loxone Config nehmen Sie sie über einen virtuellen UDP-Eingang entgegen. In der Gegenrichtung lassen sich Helligkeit, Display-Abschaltzeit, Seitenwechsel, Lautstärke und das Display selbst per HTTP-Aufruf schalten.

Am Gerät

Alarme

Zu jedem der neun Messwerte lässt sich eine Sicherheitszone von einem Mindest- bis zu einem Höchstwert festlegen. Verlässt der Wert die Zone, gibt das Gerät einen von vier Tönen aus und wiederholt ihn im eingestellten Abstand. Die Alarmlautstärke steht getrennt von der übrigen Tonausgabe; im Nachtmodus und in Ruhezeiten bleiben die Töne aus. Fünf Speicherplätze nehmen vollständige Zonensätze auf.

Einrichtung

In vier Schritten startklar.

01

Firmware aufspielen

Entfällt, wenn Sie ein fertiges Gerät bestellen — dann ist die Firmware bereits drauf. Sonst weiter unten auf dieser Seite.

02

WLAN einrichten

Beim ersten Start spannt das Gerät einen eigenen Zugangspunkt PowerDot Air auf und meldet sich im Browser von selbst. Netzwerk wählen, Kennwort eingeben, verbinden. Das Gerät startet neu und verbindet sich künftig automatisch. Danach holt es die Uhrzeit per NTP (Zeitzone Europe/Vienna) und zeigt sie auf der Übersichtsseite.

03

MQTT-Broker für Home Assistant hinterlegen

In der Web-Oberfläche unter Einstellungen → Smart Home → Home Assistant: Schalter einschalten, Broker als IP-Adresse oder Hostname eintragen, Port (voreingestellt 1883), Benutzer und Passwort falls nötig, dann Speichern & Verbinden. Das Gerät meldet sich per MQTT-Discovery selbst an — kein YAML von Hand.

04

Sensor einlaufen lassen

CO₂, Feinstaub, Temperatur und Feuchte stehen sofort. VOC und NOx brauchen einige Minuten Dauerbetrieb, bis der Sensor seinen Index-Normalpegel eingelernt hat. Danach zeigt das Display die Live-Werte: mit einem Wisch nach links oder rechts wechseln Sie die Seiten, ein Wisch nach oben öffnet die Einstellungen. Ein langer Druck öffnet Sonderseiten: auf der Klima-Seite den Temperaturabgleich gegen die Eigenerwärmung des Geräts, auf der Übersicht das Stellen von Zeit und Datum.

Web-Oberfläche

Dieselben Werte im Browser.

Der PowerDot Air bringt eine eigene Weboberfläche mit. Über den Zugangspunkt des Geräts oder im Heimnetz erreichbar — mit Kacheln, Langzeitkurven und allen Einstellungen. Hier können Sie sie ausprobieren.

Firmware

Hier aufspielen.

Gerät per USB anstecken, Fassung wählen, aufspielen — direkt auf dieser Seite. Chrome oder Edge vorausgesetzt. Bei fertig bestellten Geräten ist die Firmware bereits drauf.

Der Vorgang überschreibt die vorhandene Firmware. Einstellungen und WLAN-Zugangsdaten bleiben erhalten, weil sie in einem eigenen Speicherbereich liegen.